Deutsche Wiedervereinigung- wie sieht es einem Jahrzehnt nach?

1989 war Deutschland seit vierzig Jahren geteilt worden. Einerseits lebte man im Westen unter einer demokratischen Regierung frei, andererseits littet man im Osten die Unterdrückung einer kommunistischer Diktatur, die plötzlich zusammenbrach. Obwohl die deutsche Bevölkerung wegen des Mauerfalls jubelte, ist eine Schattenseite zu erfahren geworden. So Reiner Kunze fragte Dichtung nach- 
Als wir schlieften, ahnten wir nicht 
wie hoch es ist 
in uns.

Wir hatten uns gewöhnt 
an ihrem Horizont

Tatsächlich wie erlebte sowohl West- als auch Ostdeutschen ein vereinigten Land?

Doch fand der Ursprung der Wende 1985 in der UdSSR statt. Michael Gorbatschow hatte Perestojka durchgeführt. Die Folge daraus war, daß 1989 bei seinem um an das 40. Jubiläum teilzunehmen Berlin Besuch, er Erich Honecker empörte. Schon in September hatten die Leipziger Demonstrationen begonnen. Wegen Gorbatshows Unterstützung demonstrierten am 4. November angstfrei 1,000,000 Menschen in Berlin mit, damit die DDR-Regierung aufgab. 8. November wurde die Grenzübergang geöffnet. 
  Mit der Stimme "Wir sind das Volk!" hat diese friedliche bürgerliche Demonstration, laut Gerhard Maier, die ganze System erschüttert. Nach fast sechzig Jahren Unterdrückung, so Maier, hätten (die Ostdeutschen) nur um so erstaunlicher und glaubwürdiger....ein Auftrag für sie alle gemacht. Dagegen glauben Hans und Sophinette Becker, die "massenhafte Erhebung in den Ostblockstaaten" hätte die deutsche Revolution in Gang gebracht.

Wenn man den "innerlichen Mauer" in Kenntnis nehmen würde, wäre es realistisch möglich, daß Ost- und Westdeutschen als ein normales Volk zusammenleben und -wachsen könnten. Der ehemaliger Bundeskanzler Helmut Schmidt äußerte April 1993 in "der Zeit", es würde tatsächlich zusammenleben, was zusammengehöre. 
  Daher bemerkte Schmidt die Notwendigkeit, daß beide Seiten einander aufmerksam halten. Kluges und sorgfältiges Verhalten würden das Prozeß beschleunigen. Dagegen wenn diese Verhalten fehlten, würde die Reintegration verlängert werden. 
  Jedoch hängt ein schwierige Hindernis davon ab, daß in Ostdeutschland nur wer 1989 ein Übersiebzigjährige war, könnte gewiß einen freie demokratische Staat erinnern. Die Mehrheit der Ostdeutschen wuchs in der DDR auf, damit sie sozialisiert war. Aber für sie war in der DDR zu wohnen  zum Teil vorteilhaft. Die Lebensbedingungen waren besser als in den anderen Ostblockstaaten. Man sollte kein Angst vor Arbeitslosigkeit haben und könnte insoweit er gesetztreu lebte sein eigenes Leben erhalten. Dagegen wurde die Bürgern streng diszipliniert und indoktriniert. Dann 1990 erfuhren die Ostdeutschen ein Kulturschock.

Kein Hilfe war die von den Westdeutschen erschienen Arroganz. Da die Ostdeutschen von der DDR-Regierung einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, waren sie an die DDR angepasst. Die Westen hatten den Osten Duckmäuserei vorgeworfen. Bei seinem "die Zeit" Artikel, strebte Schmidt sowohl Ost- als auch Westlandesleute was sie tun sollen zu erklären. 
  Westdeutschen sollten, so Schmidt, die "Ostalgie" verstehen. Ehemalige DDR-Bürger erinnern sich vielmals auf positive Aspekte der DDR eine Nostalgie, die durch Angst vor Arbeitslosigkeit und Steuererhöhung verstärkt war. Westdeutschen haben eine Rückgang ihres eigenen Lebensstandards gelitten, was sie akzeptieren müssen. Ostbürger waren nicht dafür verantwortlich, sondern die DDR-Regierung. Jedoch sollten sie richtig beurteilen 
  Gleichzeitig sollten die Ost- die Westdeutschen verstehen, weil sie von ihrer Regierung betrugen fühlen. Am Anfang wurde noch Arbeitslos- weder Steuererhöhung versprochen. Auch müssen sie akzeptieren, daß die westliche Landsleute das Marktsystem demokratisch und frei halten.

Wie geht es heutzutage ein Jahrzehnt der Wende nach in Ostdeutschland? 1999 ging ein Berliner-Umfrage um die aktuelle Veränderungen. Dadurch haben die Untersucher merkwürdige Unterschiede zwischen den Generationen gefunden. Obwohl die Schul- und Ausbildungssytem verschlechtert zu haben beurteilt sind, sagte ein Drittel der 18- bis 29-jährigen, sie seien besser als zu DDR-Zeiten. 
  Die jüngere Bürger haben mehr optimistisch über die politische System als die Mittelaltrigegruppe geredet. Auch denkt die Jungen der Gesundheitssystem eher positiv nach. Im Vergleich dazu beurteilt die über 30-jährige Generation als schlechter als zu der DDR-Zeiten. 
  Es könnte daran folgen, daß wegen des Optimismus der jüngeren Ostdeutschen, die Verurteilung, die insofern ein Zusammenwachstum verhindert hat, von Natur aus vermindern wurde. Endlich wird Deutschland aus "ein Volk" bestehen.

Zusammenfassend, die heutige Lage ist in vereinten Deutschland  durch politische und soziale Hintergrund bestimmt. Wir sind kein normales Volk- noch nicht. Die Unterdrückung der Ostdeutschen ist eine Angewohnheit, die nur langsam und langfristig abgelegt werden könnte.